Dienstag, 20. Mai 2008

Ein wohlwollender Hinweis an potentielle Kritiker

An dieser Stelle einmal ein Hinweis in eigener Sache: Wir sind offen für Anregungen und Kritik. Wir haben für die Redefreudigen unter Ihnen sogar ein hübsches Plätzchen eingerichtet.

Abb.: Ein Bett im Farn, das ist immer frei!

Mittwoch, 7. Mai 2008

Boris Heavy Rocks

Abb.: Boris bringen Segen: "Pro bonum, contra monstra".

Montag, 5. Mai 2008

Vorschau: Monsters of Rock

In der Mai-Sendung widmen wir uns einem gesellschaftlichen Tabuthema. Alle wissen darum (diffus!), aber niemand spricht es aus. Niemand? Eine handverlesene Minderheit engagierter Kulturträger und mutiger Einzelkämpfer sind gefrustet: Die gesunden, klugen Normalen werden vom perversen, kranken Bösen bedroht! Von den Rändern der Diskursgesellschaft stürzen sie auf uns ein, von oben und unten, hüben und drüben, von unter dem Bett und aus dem Schrank, völlig unerklärliches und höchst befremdliches Grauen verbreiten: DIE MONSTER.

Dabei hätten wir gewarnt sein müssen. Im kollektiven Unbewussten der populären Musik ist warnendes und aufklärendes Wissen über diese unheimlichen Phänomene seit Urzeiten gespeichert. Lassen wir uns die Beispiele, die die Musikredaktion aus den Schubladen holen wird, eine Lehre sein!

Abb.: Alles könnte so schön sein! Liebe Tanten bei der Liedgutpflege unter fachkundiger männlicher Führung.

Gleich und Gleich und Gleich und Gleich

SPIEGELonline hat, so lehrt uns ein neuerlicher Artikel, nichts unversucht gelassen, um der Kulturwelt endlich eines der mega-raren Interviews mit einem noch immer 'gefrusteten' "Böhse-Onkelz-Veteran" zu schenken. Recht schönen Dank - endlich wächst zusammen, was zusammen gehört!

Abb.: Frust - Volksgeißel Nummer 1, verdammte Scheiße nochmal!

Sonntag, 20. April 2008

Sonntag, blutiger Sonntag

Jetzt neu im Angebot: originale, echt krass authentische "Happy Slapping"-Handyfilme, snuff und tough. Mit Musik allein kann sich ja heutzutage kein Blogger seine goldene Nase leisten. Hier schon mal ein kleiner, kostenloser Vorgeschmack auf kommende Gewaltorgien. Bleiben Sie dran!

Mittwoch, 16. April 2008

Three Lobed Recordings

Chansons de la belette malade (Vol. 14)
Mittwoch, 16. April, 18.00-19.00
Drei Mal Hoch!

Abb.: Drei Ringe, sie alle zu kneten.

Das 2000 von Cory Rayborn in High Point, NC gegründete Label Three Lobed hat bis heute ungefähr fünf Dutzend Alben und EPs veröffentlicht, die - weil Schubladenetiketten nun einmal gut und richtig sind - den Bereich New Weird America (kommt nach Primitive America, aber vor Post Primitive America) abdecken. Auch die Bezeichnungen Freak-/Acid-/Psych-Folk/Rock dürfen bis auf weiteres für Projekte wie Bardo Pond (und Nebenprojekte wie Prairie Dog Flesh), Six Organs of Admittance, Wooden Wand and The Vanishing Voice, GHQ, Sun City Girls, Kinski, MV&EE, Sunburned Hand of the Man, Mouthus, Hush Arbors und Heavy Winged oft und gern gebraucht werden.

Die künstlerische Gestaltung der Platten und CDs besticht durch liebevolle Handarbeit, und besonders die soliden 180g-Vinyl-Schallplatten treiben dem Plattenfreund Tränen der Verzückung in die Augen. Man möchte beinahe selbst zum Buntstift greifen und Mandalas kreiren.

Als besonderes Verdienst soll 3 Lobed die diesjährige 10-CD-Sammlung Oscillation III im Wieselhimmel angerechnet werden. Auf 10 EPs improvisieren jeweils Bardo Pond, The Bark Haze, Tom Carter, GHQ, Howlin' Rain, The Magik Markers, The Michael Flower Band, Lee Ranaldo, Jack Rose und Vanishing Voice jeweils mindestens eine halbe Stunde lang ihren psychedelischen Malstrom (bitte, dieses Wort wird auf dieser Seite zum ersten Mal gebraucht, also: Klappe zu!) aus Drones, Noise-Experimenten, Retro Rock Jams und Psychedelia. Gut die Hälfte davon ist bereits erschienen und die Ergebnisse lassen sich nur empfehlen. ... Mit Ausnahme von Bark Haze - immerhin Thurston Moore von Sonic Youth und Andrew McGregor von Gown - die allzu nachvollziehbar versuchen, undurchschaubaren Krach mit ihren Gitarren zu veranstalten. Klingt eher, als würden die Scorpions während einer Urschreitherapie verzweifelt versuchen, die noisige Seite von Sonic Youth zu überbieten. Selbst wenn der an sich kaum vorstellbare Fall eintreten sollte, dass Eine/r im totalen Vollrausch verzweifelt versuchte, durch die Droge im Mut gestärkt, Zugang zu diesen Aufnahmen zu finden, sollte mit dem letzten verbliebenen Rest an Vernunft besser auf Heavy Winged, Acid Mothers Temple oder meinetwegen Sonic Youth' SYR-Reihe zurückgegriffen werden. Wer allerdings hofft, in Bark Haze eine nicht mitgezählte Fortsetzung von SYR zu bekommen - träum weiter, es hätte so schön sein können, nicht wahr?!

GHQ, Vanishing Voice und Tom Carter spielen zumeist längere, droneunterstützte, meditative bis ganz und gar unheimliche Improvisationen. Wobei Vanishing Voice ein totaler Überraschungserfolg gelingt, nach dem man erst mal unters Bett schaut, bevor man schlafen geht und GHQ immerhin erstmals zeigen, was sie drauf haben, wenn sie in ein richtiges Studio zur Verfügung haben. Und das kann sich hören lassen. Tom Carter von den Charalambides tut, was er eben immer tut, und das tut er gut. Jack Rose spielt live zwei Stücke in der Tradition von Fahey und Sir Richard Bishop (Sun City Girls, R.I.P.), um dann auch noch eine bemerkenswerte Drone-Exkursion dranzuhängen. Ganz erstaunlich sind auch die beiden 15minütigen "Monster Jams" (Selbsteinschätzung der Musiker) von Howlin' Rain (einem Quintett aus Comets On Fire und Six Organs Of Admittance), wobei das erste eine Paul McCartney/Wings-Coverversion ist, die in die 70er Jahre zurückgeschossen worden ist und dort eingetroffen alles in Scherben schmeißt. Ich bitte den mächtigen Boognish sehr herzlich darum, niemals das Original hören zu müssen. Aber diese Version, ja diese, die soll meinetwegen oft im Rundfunk gespielt werden - ich würde glatt wieder Radio hören. Allerdings: Wenn mir aufgrund dieser liebreizenden Bewertung jemand nachsagt, ich würde auf Musik stehen, die wie 70er-Jahre-Rock klingen will, und meint damit etwas anderes als dieses Lied oder das vorletzte Stück von Weens La Cucaracha, werde ich eine Verleumdungsklage anstreben.

Die Veröffentlichungen von Bardo Pond, der Michael Flower Band (Vibracathedral Orchestra!), den Magik Markers (von Lee Ranaldos Label) und Lee Ranaldo selbst (ihm soll es überlassen bleiben, das Ansehen von Sonic Youth von dem Fehlschlag Bark Haze' zu reinigen) lassen noch auf sich warten, und es ist vollkommen undenkbar, dass der hervorragende erste Teil der Edition davon nicht noch übertroffen wird und damit das Jahr 2008 musikalisch beendet ist.


Tracklist:
  1. Bardo Pond "Threefold" (Threefold, TLR-044)
  2. Vanishing Voice "Crystal Peak" (The Morning After, TLR-055)
  3. GHQ "Morrow Rose" (Everywhere at Once, TLR-053)
  4. Howlin Rain "Wild Life" (Wild Life, TLR-052)
  5. Jack Rose "Calais to Dover" (I Do Play Rock and Roll, TLR-049)
Abb.: Kristallklare Improvisationen werden ob ihrer wohltuenden Heilkraft bei Katzen dies- und jenseits des Atlantiks geschätzt (vgl. Bsp. 4).

Links:
Die Anzahl der für die künstlerische Gestaltung dieses Posts genötigten Tiere beträgt: 1. Leider lassen sich derlei Opfer auch unter den Bedingungen allgemein fortgeschrittener Zivilisiertheit nicht vermeiden.

Donnerstag, 20. März 2008

Ami ga Home!

Rhubarb Broadcast
20. März 22.30-23.00
Unsittliche Drogen-, Sex- und Wirklichkeitsfluchtmetaphern in der Unterhaltungsmusik der DDR

Abb.: White Man's Burdon im Sozialistischen Patientenkollektiv (l.).

Zonenalarm! Sexuelle Extase, Verführungstänze, Verherrlichung drogeninduzierter Halluzinationen, in zum Fressen schlauen Reimen verschlüsselte Pseudokritik, männliche Allmachtsphantasien, weibliche Einfalt, Pessimismus mit subjektivistischen bis suizidalen Tendenzen - ein beträchtlicher Teil der Vinylproduktion des staatlichen Plattenlabels AMIGA war von diesen schockierenden Tendenzen infiziert. Obwohl heutzutage wieder der Ruf nach einer institutionalisierten Staatssicherheitsbehörde durch alle Bevölkerungsschichten hallt, war auch in der Zone nicht alles tip top ausspioniert und zensiert - für die die Schlagerszene galt immer noch "Ich liebe Euch doch alle!", und dies auf die unzüchtigste Art und Weise. Für jeden anständigen Bürger ist dies eine Zumutung, zu deren Ausstrahlung wir uns nicht leicht entschließen konnten. Doch "Wahrheit macht frei" (M. Matussek, Jesus et al.).

Abb.: "Nur Farben und Licht, wohin wir auch sehen." etc. (vgl. Bsp. 9)

Beweislist:
  1. Intro: Orchester Martin Möhle "Ob-la-di, ob-la-da" (La Felicidad)
  2. Thomas Natschinski und seine Gruppe "Morgens in der Stadt" (Geschichten)
  3. Regina Thoss "Rom-ta-rom" (Amiga-Express 1971)
    Unsittliche - und unrealisierbare - Verherrlichung multipler Orgasmen.
  4. Monika Hauff und Klaus-Dieter Henkler mit dem Orchester Günter Gollasch "Palome Blanca" (7")
  5. Theo Schumann-Combo "König Drosselbart" (Guten Abend Carolina)
  6. Stern Combo Meißen "Jenny" (7")
    Na sowas, wer mag der Herr wohl in diesem Liedchen sein? Verdächtigt da jemand den Interpreten!? Unmöglich, der ist ultra-progressive!
  7. Rote Gitarren, Warszawa "Anna Maria" (Amiga-Express 1971)
  8. Nico Haak "Schmidtchen Schleicher" (7")
  9. Zsusza Koncz und das Illés-Ensemble "Farbstifte" (Amiga-Express 1971)
    Das illegal von Ungarn importierte LSD soll von sagenhafter Qualität gewesen sein.
  10. Outro: Orchester Theo Schumann "El Condor Pasa" (La Felicidad)
Abb.: "Traumboot der Liebe für zwei" - Glück und Freiheit durch maritime Republikflucht. Wiederholungstäter, Codewort "Weiße Taube" (vgl. Bsp. 4).

Abb.: Durchschnittsbürger. Leider nicht ohne weiteres herstellbar.

PODCAST - der erste ist umsonst!
Downloadverbot für Ossis, Rückfallgefahr!

Montag, 17. März 2008

Es ist still geworden...

...um diesen Gewalt verherrlichenden Blog. Deswegen muss aufrichtig um Entschuldigung gebeten werden. Zudem ist ein Grund zu bestimmen, hier ist er:

Abb..: Notbremse.

Trotzdem heißt es aber auch im März (ganz besonders am kommenden Mittwoch 18.00-19.00 und am Donnerstag von 22.30-23.00 Uhr) wieder:

Abb.: Erlebniss Rhabarber Rund Funk.

Montag, 18. Februar 2008

Harry Smith's Anthology of American Folk Music

Chansons de la belette malade (Vol. 12)
Mittwoch, 20. Februar, 18.00-19.00
Wife's logic fails to explain strange bedfellow to drunkard.

fig.1.: Watching America changing through music.

Harry E. Smith (1923-1991) veröffentlichte 1952 sechs LPs, auf denen er eine Auswahl seiner nicht eben schmalen Plattensammlung mit Folksongs des beginnenden 20. Jahrhunderts zu Gehör brachte. Die Lieder der Anthology of American Folk Music wurden in der kurzen Zeitspanne von 1927 bis 1932 aufgenommen (für zwei weitere, später herausgegebene LPs wurde auch Material der 30er und 40er Jahre verwendet). Die Gestaltung der Box und der Platten wurde von Smith selbst übernommen, der zu allen Stücken auch disko- und bibliographische Angaben nach wissenschaftlichem Standard zugänglich machte. Zudem fügte er jeweils eine unübertroffen lakonische Inhaltsangabe des besungenen Sujets hinzu und bewies damit, dass Musikwissenschaft keinesfalls Spaß verstehen darf, weil sonst die Welt in einen Abgrund stürzt, für immer (Mr. Smith' Bemerkungen sind in der Tracklist der Sendung zitiert und daselbst kursiv gesetzt).

Es gibt eine vollständige Liste aller Kulturleistungen, die ohne die Anthology nicht Wirklichkeit geworden wären: Alben von den Holy Modal Rounders, den Fugs (deren erste LP Smith produzierte und auch ein Instrument spielte: Weinflasche gegen Wand bei Carpe Diem), Bob Dylan, Grateful Dead, Caroliner Rainbow und wahrscheinlich auch Pere Ubu und Camper Van Beethoven, wenn nicht sogar Eugene Chadbourne und dutzende andere Musiker (inklusive Tom Waits und der Nick Cave der Murder Ballads). Völlig undenkbar wäre O Brother, Where Art Thou von den Gebrüdern Cohen, Schultze würde keinen Blues bekommen, Chansons de la belette malade würde auf der Stelle gesund sein. Hier endet die Liste. Einzig der Untergang der Titanic steht in keinem Zusammenhang mit dem Erscheinen der Anthology von Harry E. Smith.

1997 wurde die Anthology auf drei Doppel-CDs wiederveröffentlicht. Die rote Leinenbox mit dem Originalcover enthält ein Faksimile des ebenso umfangreichen wie unverzichtbaren und reich bebilderten Beihefts der Originaledition, sowie einen zusätzlichen Schmöker, für den u.a. Greil Marcus einen Essay beisteuerte, Musiker wie Peter Stampfel und einige andere zu Wort kommen und zusätzliche Informationen zur Musik gesammelt wurden. Außerdem ist die CD-Veröffentlichung so verdammt authentisch, dass der CD-ROM-Bonus auf dem letzten Silberling mittlerweile zu keiner üblichen Computerkonfiguration mehr passt (Hilfe willkommen).
Wer das alles nicht glauben mag, ist grundsätzlich als nicht gesund zu bezeichnen, kann sich aber auf den vorzüglichen Wikipedia-Seiten zu diesem Themenkomplex eines Besseren belehren lassen. Bitte auch tun! Dabei hier beginnen:
Tracklist der Sendung:
(Die eingeklammerte Nummer gibt die lfd. Zählung der Anthology an.)
  1. Clarence Ashley "The Coo Coo Bird" (57)
    Build cabin on mountain; see Willie go by. Coo-coo pretty bird; warbles, flys, hollers coo-coo fourth July. Played cards England, Spain; bet beat you next game. Jack O'Diamonds known from old, rob pockets of silver, gold.
  2. Kelly Harrel (Virginia String Band) "My Name is John Johanna" (14)
    Ditch digger shocked by employment agents' grotesque deceptions.
  3. Uncle Bunt Stephens "Sail Away Lady" (28)
  4. Bascom Lamar Lunsford "I wish I was a Mole in the Ground" (63)
    Wish was mole in the ground, would root mountain down. Kimpy wants 9 dollar shawl; when come around hill with 40 dollar bill "Baby where been so long." Been in end with rough, rowdy men. Don't like railroad man; kill when can, drink blood like wine.
  5. Clarence Ashley "The House Carpenter" (3)
    Wife and mother follows carpenter to sea, mourns babe as ship goes down.
  6. Carolina Tar Heels "Peg and Awl" (12)
    Technological unemployment hits shoe industry.
  7. Henry Tohmas "Old Country Stomp" (35)
    Take partners, promenade. Going back to Baltimore. Mistreated with knife and fork. Good bye, fare you well, that's all right, call the law. Come go with me.
  8. Uncle Eck Dunford "Old Shoes and Leggins" (9)
    Mother hospitable, but girls find shoddy oldster's actions perverse.
  9. Buster Carter and Preston Young "A Lazy Farmer Boy" (11)
    Young agriculturalist neglects seed - looses both crop and fiancee.
  10. G.B. Grayson "Ommie Wise" (13)
    Greedy girl goes to Adams Spring with Liar; lives just long enough to regret it.
  11. Joseph Falcon "Arcadian One Step" (38)
  12. J.P. Nestor "Train on the Island" (82)
    Train on island, since (thought) heard it squeal (blow), go tell true love can't roll wheel, happy do feel (Thinking (long as) I can go).
  13. The Williamson Brothers and Curry "Gonna die with my Hammer in my Hand" (18)
    John Henry vows to defeat mechanization; questions captain; warns shaker and son. Wife strong too.
  14. Mississippi John Hurt "Spike Driver Blues" (80)
    Take Hammer, carry to captain, tell I'm gone. Hammer killed John Henry, won't kill me. Long from east Colorado to home, John Henry left hammer laying side road.
  15. Coley Jones "Drunkards Special" (4)
    Wife's logic fails to explain strange bedfellow to drunkard.
  16. Jilson Setters "The Wild Wagoner" (29)
  17. Uncle Dave Macon "Way Down the Old Plank Road" (78)
    Rather in Richmond with hail and rain, than Georgia wearing ball and chain. Went mobile, get travel train, next I knew: ball and chain. What makes treat so, wear ball, chain, ankle sore. Nashville pretty, Memphis beauty, see pretty girls - Chattanooga. (Fare you well I'm gone). Build scaffold on mountain, see girl riding by. Wife died Friday, Saturday-buried, Sunday, my courting day. Monday-married. (Kill yourself). 19 pounds meat a week, whiskey to sell, can young man stay home, girls look so well. Won't get drunk no more on plank road.
  18. Alabama Sacred Harp Singers "Rocky Road" (44)
    Father, Mother, almost done traveling mighty rocky road; go where Jesus is.

fig.2: Wife's logic will fail to explain strange bedfellow to drunkard (3.v.l.).

SAUG DIR DIESEN ANGESTAUBTEN PODCAST - ER IST GUT GENUG FÜR DICH!

Der Podcast ist antiquiert, aber Musik gibt's hier:

Donnerstag, 7. Februar 2008

Bald auch in Deinem Empfänger!

Abb.: Safe as Milk.